Können die für den Transport temperaturempfindlicher Impfstoffe verwendeten Trockeneispellets eingesetzt werden?
Die weltweite Verteilung temperaturempfindlicher Arzneimittel, insbesondere mRNA-Impfstoffe und biologische Proben, erfordert strikt eine ununterbrochene Kälte-Kette, die Temperaturen zwischen -70 °C und -80 °C aufrechterhält. Standard-Gelpackungen oder mechanische Kühlung können diese extremen kryogenen Bedingungen einfach nicht erreichen. Die von unseren SL-Serie Maschinen produzierten Trockeneis-Pellets sind nicht nur geeignet; sie sind der absolute Industriestandard für diese kritische Aufgabe.
Krankenhäuser, pharmazeutische Vertriebszentren und medizinische Forschungseinrichtungen sind oft auf externe Gaslieferanten für ihr Trockeneis angewiesen. Im medizinischen Bereich kann eine verspätete Lieferung oder der Erhalt von degradiertem, sublimiertem Trockeneis zu Millionenschäden durch zerstörte Impfstoffe führen. Durch die Installation eines Trockeneis-Pelletierers wie dem SL-50 oder SL-100 eliminieren medizinische Logistikzentren Schwachstellen in der Lieferkette. Sie können sofort frisches, reines Trockeneis bei stabilen -78,5 °C produzieren, genau dann, wenn die isolierten Versandbehälter für den Versand vorbereitet werden.
Darüber hinaus spielen die physikalischen Eigenschaften der Pellets eine entscheidende Rolle. Mit unseren austauschbaren Formen können Bediener 10 mm oder 16 mm Pellets herstellen. Diese kugelförmigen, hochdichten (1550 kg/m³) Pellets lassen sich mühelos in den (expandiertes Polystyrol) Trockeneis-Transportbehälters gießen und füllen alle mikroskopischen Hohlräume um die empfindlichen Impfstoffampullen herum dicht aus. Dadurch entsteht eine undurchdringliche, langlebige thermische Barriere, die die lebensrettende medizinische Fracht während grenzüberschreitender Transporte über Tage schützt und die strengen Richtlinien der WHO (Weltgesundheitsorganisation) für die Kälte-Kette vollständig einhält.
